Photo: Angelo Kalmeyer, Cape Argus

Akt der Verzweiflung: Ein Jugendlicher versucht zu retten was von seiner abgebrannten Behausung noch zu retten ist nach dem in Joe Slovo, einem Slum von Johannesburg, Südafrika, 20 Hütten den Flammen zum Opfer fielen.

Eine Delegation aus der Zentrale der World Burn Foundation in Beverly Hills, Kalifornien hatte noch im Oktober 2003 Joe Slovo besucht, um sich über die Probleme im Land zu informieren.

Es wurde von lokalen Vertretern darauf hingewiesen, dass es sich bei den in den Slums befindlichen Gebäuden um nicht genehmigte Ansiedlungen handelt. Diese Gebäude entsprechen keinen Bauvorschriften, was eine Versorgung durch die Feuerwehr fast unmöglich macht.


Photo: Tina Romanowski, World Burn Foundation Europe

Nach diesem Besuch und dem ersten Camp für Brandverletzte Kinder in ganz Afrika, dass die World Burn Foundation mit organisiert hatte, wurde am 1. Januar diesen Jahres die World Burn Foundation of Southern Africa von engagierten Südafrikanern gegründet.
WBFSA ist dabei Programme zu implementieren die das Risiko von Feuerunfällen zu verringern versuchen. Unterstütz wird WBFSA dabei von verschiedenen Partnerorganisationen und verschiedenen Regierungsstellen.

Ein weiteres Feuer


Photo: Bernd Schoknecht, The Star

In Flammen aufgegangen: Ein zwischen Johannesburg und Randfontain verkehrender Zug ging in der Nähe von Roodepoort in Flammen auf. Lauriette Modipane von der Zuggesellschaft die den Zug betreibt, sagte, dass der Grund des Feuers trotz andauernder Ermittlungen noch nicht ermittelt worden sei.
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